thexton armstrong South DACH
Franchisesystem | Das Franchisesystem thexton armstrong expandiert in die südliche DACH-Region. Das ist deine Chance, mit dem bewährten Geschäftsmodell deine eigene Unternehmensberatung aufzubauen und vielen kleineren und mittleren Unternehmen zu helfen.
Folgende Marken suchen auch neue Partner
Das sagen unsere Partner:
Franchise Partner Michiel van de Watering MMS – thexton armstrong (Niederlande)
Wenn Michiel van de Watering auf die heutige KMU-Landschaft in den Niederlanden blickt, fällt ihm vor allem eines auf: Das Tempo des Wandels hat sich dramatisch beschleunigt – und künstliche Intelligenz steht im Zentrum dieser Entwicklung. Im Gegensatz zu früheren Tools wie CRM- oder ERP-Systemen sieht Michiel KI als etwas grundlegend anderes. Sie beeinflusst jeden Bereich eines Unternehmens und verstärkt sowohl Stärken als auch Schwächen. Gleichzeitig sollten Unternehmer sie als große Chance begreifen.
„Die gängigen KI-Tools liefern sehr schnell Antworten“, erklärt er, „aber sie garantieren keine Umsetzung. Und genau an der Umsetzung scheitern viele KMU-Inhaber.“
Diese Erkenntnis spiegelt viel von dem wider, was Michiels Ansatz als Business Mentor ausmacht. Für ihn ist Technologie allein niemals die Lösung. Ohne Vision, Strategie, Struktur und Verantwortlichkeit besteht selbst bei den besten Werkzeugen die Gefahr, bestehende Probleme noch zu verschärfen. Genau deshalb ist er überzeugt, dass die Rolle von thexton armstrong heute relevanter ist denn je.
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Von „PowerPoint-Fabriken“ zu echter Wirkung
Bevor Michiel zu thexton armstrong kam, arbeitete er in der Unternehmensberatung im Konzernumfeld. Obwohl diese Arbeit intellektuell anspruchsvoll war, empfand er sie oft als unbefriedigend.
„Wir erstellten hervorragende Analysen und Empfehlungen“, erinnert er sich, „aber in der Praxis änderte sich kaum etwas. Manchmal fühlte es sich an, als würde man in einer PowerPoint-Fabrik arbeiten.“
Der Wendepunkt kam, als er begann, enger mit KMU-Unternehmern zusammenzuarbeiten. Anders als Konzernmanager sind diese persönlich mit ihrem Unternehmen verbunden – emotional, finanziell und oft auch familiär. Wenn Probleme gelöst wurden, war die Wirkung unmittelbar und spürbar.
„Da wusste ich, dass ich anders arbeiten möchte“, sagt Michiel. „Mit Unternehmern, die wirklich etwas verändern wollen.“
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Entscheidung für das Franchise-Modell
Michiel trat thexton armstrong Ende 2012 bei und wurde damit der fünfte Franchise Partner in Europa. Besonders überzeugte ihn die Balance zwischen unternehmerischer Freiheit und Unterstützung.
„Man führt sein eigenes Unternehmen“, erklärt er, „aber man ist nie allein.“
Das Franchise-Modell bot Zugang zu einer gemeinsamen Methodik, erfahrenen Kollegen und einer kollektiven Denkweise. Statt alles selbst neu erfinden zu müssen, konnte Michiel auf das Wissen des Netzwerks zurückgreifen – und diese gebündelte Erfahrung seinen Kunden zur Verfügung stellen.
„Für Kunden macht das einen großen Unterschied. Sie haben nicht nur eine einzelne Meinung, sondern die kombinierte Erfahrung eines gesamten Netzwerks.“
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Ein praxisnaher und ehrlicher Start
Von Beginn an schätzte Michiel den praxisorientierten Ansatz des Onboardings und der Trainings. Statt abstrakter Theorie spiegelten die Inhalte genau wider, wie Franchise Partner später mit ihren eigenen Kunden arbeiten.
„Es folgt wirklich dem Prinzip ‚practice what you preach‘“, sagt er.
Eine frühe Erkenntnis erwies sich als besonders wichtig: nicht zu schnell und zu eifrig Kunden abzuschließen. Anfangs gewann Michiel innerhalb weniger Monate mehrere Mandate – doch danach stagnierte die Entwicklung.
„Ein Kollege riet mir, nicht mehr zu fragen, wie sehr ich den Kunden will, sondern ob der Kunde wirklich zu mir passt“, erklärt er. Dieser Perspektivwechsel brachte wieder Fokus und Dynamik in sein Geschäft.
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Die Realität von KMU verstehen
Im Laufe der Jahre zeigen sich in Michiels Arbeit mit KMU immer wieder zwei Muster.
Das erste: Finanzielle Daten sind in der Regel vorhanden, werden jedoch nicht immer so aufbereitet, dass sie klare und praktikable Entscheidungen im Tagesgeschäft ermöglichen.
Unternehmer sind Experten in ihrem eigenen Handwerk und stark auf ihre Kunden sowie auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens fokussiert. Ihre Aufmerksamkeit gilt vor allem dem operativen Geschäft, der Qualität und dem Wachstum.
Finanzberichte werden häufig primär für buchhalterische und gesetzliche Zwecke erstellt. Die Verbindung zwischen Zahlen und konkreten unternehmerischen Entscheidungen – etwa zur Preisgestaltung, zum Umgang mit temporären Liquiditätsengpässen oder zur Priorisierung von Maßnahmen – wird jedoch nicht immer deutlich gemacht. Genau hier wünschen sich viele Unternehmer zusätzliche Orientierung und strukturierte Unterstützung.
Das zweite Muster: Zu komplexe Lösungen werden selten umgesetzt.
„Wenn man eine Neun-oder-Zehn-von-Zehn-Lösung anstrebt, wird sie zu abstrakt“, sagt Michiel. „Eine Sechs oder Sieben, die tatsächlich umgesetzt wird, ist viel wirkungsvoller.“
Diese pragmatische Philosophie prägt seine Arbeit bis heute – Unternehmer Schritt für Schritt voranzubringen, statt sie mit Perfektion zu überfordern.
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Wachstum, Teamarbeit und Glaubwürdigkeit
Heute baut Michiel sein Unternehmen weiter aus, arbeitet mit Associates und startet mit einem größeren Team ins neue Jahr. Dadurch kann er auch größere Unternehmen begleiten und seinen Kunden zeigen, dass sie nicht von einer einzelnen Person abhängig sind.
„Wenn man mit zwei oder drei Personen auftritt, entsteht sofort Vertrauen“, erklärt er. „Die Kunden wissen, dass Kontinuität gewährleistet ist.“
Sichtbarkeit spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in seiner Akquisitionsstrategie. Networking, Medienauftritte und Kundenreferenzen tragen wesentlich zum Aufbau von Glaubwürdigkeit bei. Michiel nutzt regelmäßig veröffentlichte Kundeninterviews als Vertrauensanker in Gesprächen mit Interessenten.
„In unserer Arbeit ist Vertrauen alles“, sagt er.
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KI als Unterstützung – nicht als Ersatz
Obwohl Michiel intensiv mit KI-Entwicklungen arbeitet und auch fortschrittliche KI-Plattformen nutzt, ist für ihn eines klar: KI ersetzt keine menschliche Begleitung.
„Manche Unternehmer glauben, KI sei ein Zauberstab“, bemerkt er. „Aber wenn man ihr die falschen Dinge beibringt, beschleunigt sie nur die falsche Richtung.“
KI kann Erkenntnisse und Optionen liefern, doch sie ersetzt weder Disziplin, noch konsequente Umsetzung oder menschliches Urteilsvermögen. Genau deshalb hält Michiel die Kombination aus Technologie und dem verantwortungsorientierten Ansatz von thexton armstrong für so wirkungsvoll.
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Was Profit Leakage wirklich bedeutet
Für Michiel ist Profit Leakage nicht nur ein finanzieller Begriff.
„Es ist die Lücke zwischen dem Grund, warum jemand Unternehmer geworden ist, und dem, was er heute tatsächlich erlebt“, erklärt er.
Diese Lücke zeigt sich nicht nur in Zahlen, sondern auch in Stress, langen Arbeitszeiten und belasteten Privatleben. Diese Lücke zu schließen – und Unternehmern dabei zu helfen, wieder Kontrolle und Freude an ihrem Unternehmen zu gewinnen – ist seine größte Motivation.
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Rückblick – und Ausblick
Mehr als zehn Jahre nach seinem Einstieg ist Michiel überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
„Wenn ich eines ändern könnte“, sagt er, „dann wäre es, früher eingestiegen zu sein.“
Teil einer starken Gemeinschaft zu sein, zu ihrer Entwicklung beizutragen und einen echten Unterschied im Leben von Unternehmern zu machen, hat seiner Arbeit eine Bedeutung gegeben, die er in der klassischen Unternehmensberatung nie gefunden hat.
Sein Rat an alle, die einen ähnlichen Weg in Betracht ziehen, ist klar:
„Wenn du mit echten unternehmerischen Herausforderungen arbeiten, Teil eines unterstützenden Netzwerks sein und Unternehmer wirklich voranbringen möchtest, dann ist thexton armstrong ein sehr guter Ort dafür.“
Wenn Michiel van de Watering auf die heutige KMU-Landschaft in den Niederlanden blickt, fällt ihm vor allem eines auf: Das Tempo des Wandels hat sich dramatisch beschleunigt – und künstliche Intelligenz steht im Zentrum dieser Entwicklung. Im Gegensatz zu früheren Tools wie CRM- oder ERP-Systemen sieht Michiel KI als etwas grundlegend anderes. Sie beeinflusst jeden Bereich eines Unternehmens und verstärkt sowohl Stärken als auch Schwächen. Gleichzeitig sollten Unternehmer sie als große Chance begreifen.
„Die gängigen KI-Tools liefern sehr schnell Antworten“, erklärt er, „aber sie garantieren keine Umsetzung. Und genau an der Umsetzung scheitern viele KMU-Inhaber.“
Diese Erkenntnis spiegelt viel von dem wider, was Michiels Ansatz als Business Mentor ausmacht. Für ihn ist Technologie allein niemals die Lösung. Ohne Vision, Strategie, Struktur und Verantwortlichkeit besteht selbst bei den besten Werkzeugen die Gefahr, bestehende Probleme noch zu verschärfen. Genau deshalb ist er überzeugt, dass die Rolle von thexton armstrong heute relevanter ist denn je.
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Von „PowerPoint-Fabriken“ zu echter Wirkung
Bevor Michiel zu thexton armstrong kam, arbeitete er in der Unternehmensberatung im Konzernumfeld. Obwohl diese Arbeit intellektuell anspruchsvoll war, empfand er sie oft als unbefriedigend.
„Wir erstellten hervorragende Analysen und Empfehlungen“, erinnert er sich, „aber in der Praxis änderte sich kaum etwas. Manchmal fühlte es sich an, als würde man in einer PowerPoint-Fabrik arbeiten.“
Der Wendepunkt kam, als er begann, enger mit KMU-Unternehmern zusammenzuarbeiten. Anders als Konzernmanager sind diese persönlich mit ihrem Unternehmen verbunden – emotional, finanziell und oft auch familiär. Wenn Probleme gelöst wurden, war die Wirkung unmittelbar und spürbar.
„Da wusste ich, dass ich anders arbeiten möchte“, sagt Michiel. „Mit Unternehmern, die wirklich etwas verändern wollen.“
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Entscheidung für das Franchise-Modell
Michiel trat thexton armstrong Ende 2012 bei und wurde damit der fünfte Franchise Partner in Europa. Besonders überzeugte ihn die Balance zwischen unternehmerischer Freiheit und Unterstützung.
„Man führt sein eigenes Unternehmen“, erklärt er, „aber man ist nie allein.“
Das Franchise-Modell bot Zugang zu einer gemeinsamen Methodik, erfahrenen Kollegen und einer kollektiven Denkweise. Statt alles selbst neu erfinden zu müssen, konnte Michiel auf das Wissen des Netzwerks zurückgreifen – und diese gebündelte Erfahrung seinen Kunden zur Verfügung stellen.
„Für Kunden macht das einen großen Unterschied. Sie haben nicht nur eine einzelne Meinung, sondern die kombinierte Erfahrung eines gesamten Netzwerks.“
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Ein praxisnaher und ehrlicher Start
Von Beginn an schätzte Michiel den praxisorientierten Ansatz des Onboardings und der Trainings. Statt abstrakter Theorie spiegelten die Inhalte genau wider, wie Franchise Partner später mit ihren eigenen Kunden arbeiten.
„Es folgt wirklich dem Prinzip ‚practice what you preach‘“, sagt er.
Eine frühe Erkenntnis erwies sich als besonders wichtig: nicht zu schnell und zu eifrig Kunden abzuschließen. Anfangs gewann Michiel innerhalb weniger Monate mehrere Mandate – doch danach stagnierte die Entwicklung.
„Ein Kollege riet mir, nicht mehr zu fragen, wie sehr ich den Kunden will, sondern ob der Kunde wirklich zu mir passt“, erklärt er. Dieser Perspektivwechsel brachte wieder Fokus und Dynamik in sein Geschäft.
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Die Realität von KMU verstehen
Im Laufe der Jahre zeigen sich in Michiels Arbeit mit KMU immer wieder zwei Muster.
Das erste: Finanzielle Daten sind in der Regel vorhanden, werden jedoch nicht immer so aufbereitet, dass sie klare und praktikable Entscheidungen im Tagesgeschäft ermöglichen.
Unternehmer sind Experten in ihrem eigenen Handwerk und stark auf ihre Kunden sowie auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens fokussiert. Ihre Aufmerksamkeit gilt vor allem dem operativen Geschäft, der Qualität und dem Wachstum.
Finanzberichte werden häufig primär für buchhalterische und gesetzliche Zwecke erstellt. Die Verbindung zwischen Zahlen und konkreten unternehmerischen Entscheidungen – etwa zur Preisgestaltung, zum Umgang mit temporären Liquiditätsengpässen oder zur Priorisierung von Maßnahmen – wird jedoch nicht immer deutlich gemacht. Genau hier wünschen sich viele Unternehmer zusätzliche Orientierung und strukturierte Unterstützung.
Das zweite Muster: Zu komplexe Lösungen werden selten umgesetzt.
„Wenn man eine Neun-oder-Zehn-von-Zehn-Lösung anstrebt, wird sie zu abstrakt“, sagt Michiel. „Eine Sechs oder Sieben, die tatsächlich umgesetzt wird, ist viel wirkungsvoller.“
Diese pragmatische Philosophie prägt seine Arbeit bis heute – Unternehmer Schritt für Schritt voranzubringen, statt sie mit Perfektion zu überfordern.
________________________________________
Wachstum, Teamarbeit und Glaubwürdigkeit
Heute baut Michiel sein Unternehmen weiter aus, arbeitet mit Associates und startet mit einem größeren Team ins neue Jahr. Dadurch kann er auch größere Unternehmen begleiten und seinen Kunden zeigen, dass sie nicht von einer einzelnen Person abhängig sind.
„Wenn man mit zwei oder drei Personen auftritt, entsteht sofort Vertrauen“, erklärt er. „Die Kunden wissen, dass Kontinuität gewährleistet ist.“
Sichtbarkeit spielt ebenfalls eine zentrale Rolle in seiner Akquisitionsstrategie. Networking, Medienauftritte und Kundenreferenzen tragen wesentlich zum Aufbau von Glaubwürdigkeit bei. Michiel nutzt regelmäßig veröffentlichte Kundeninterviews als Vertrauensanker in Gesprächen mit Interessenten.
„In unserer Arbeit ist Vertrauen alles“, sagt er.
________________________________________
KI als Unterstützung – nicht als Ersatz
Obwohl Michiel intensiv mit KI-Entwicklungen arbeitet und auch fortschrittliche KI-Plattformen nutzt, ist für ihn eines klar: KI ersetzt keine menschliche Begleitung.
„Manche Unternehmer glauben, KI sei ein Zauberstab“, bemerkt er. „Aber wenn man ihr die falschen Dinge beibringt, beschleunigt sie nur die falsche Richtung.“
KI kann Erkenntnisse und Optionen liefern, doch sie ersetzt weder Disziplin, noch konsequente Umsetzung oder menschliches Urteilsvermögen. Genau deshalb hält Michiel die Kombination aus Technologie und dem verantwortungsorientierten Ansatz von thexton armstrong für so wirkungsvoll.
________________________________________
Was Profit Leakage wirklich bedeutet
Für Michiel ist Profit Leakage nicht nur ein finanzieller Begriff.
„Es ist die Lücke zwischen dem Grund, warum jemand Unternehmer geworden ist, und dem, was er heute tatsächlich erlebt“, erklärt er.
Diese Lücke zeigt sich nicht nur in Zahlen, sondern auch in Stress, langen Arbeitszeiten und belasteten Privatleben. Diese Lücke zu schließen – und Unternehmern dabei zu helfen, wieder Kontrolle und Freude an ihrem Unternehmen zu gewinnen – ist seine größte Motivation.
________________________________________
Rückblick – und Ausblick
Mehr als zehn Jahre nach seinem Einstieg ist Michiel überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
„Wenn ich eines ändern könnte“, sagt er, „dann wäre es, früher eingestiegen zu sein.“
Teil einer starken Gemeinschaft zu sein, zu ihrer Entwicklung beizutragen und einen echten Unterschied im Leben von Unternehmern zu machen, hat seiner Arbeit eine Bedeutung gegeben, die er in der klassischen Unternehmensberatung nie gefunden hat.
Sein Rat an alle, die einen ähnlichen Weg in Betracht ziehen, ist klar:
„Wenn du mit echten unternehmerischen Herausforderungen arbeiten, Teil eines unterstützenden Netzwerks sein und Unternehmer wirklich voranbringen möchtest, dann ist thexton armstrong ein sehr guter Ort dafür.“
Michiel van de Watering,
Franchise Partner Richard Lock - thexton armstrong
Warum ich mich für thexton armstrong entschieden habe
Ich hatte ursprünglich nicht vor, Teil eines Franchise-Systems zu werden. Nach vielen Jahren mit meinem eigenen IT-Unternehmen und später in internationalen Konzernfunktionen kam für mich der Zeitpunkt, wieder in die Selbstständigkeit zurückzukehren – diesmal jedoch mit einer klareren Struktur und einem stärkeren Sinn für Purpose.
Was mich an thexton armstrong sofort überzeugt hat, war die ausgewogene Kombination aus unternehmerischer Freiheit und Substanz. Man führt sein eigenes Unternehmen, wird dabei aber von einer starken Methodik, erprobten Inhalten und einer Arbeitsweise unterstützt, die sowohl professionell als auch menschlich ist. Von Anfang an war spürbar, dass es hier nicht um den Verkauf von Dienstleistungen geht, sondern darum, Unternehmer wirklich voranzubringen und zu unterstützen.
Onboarding und erste Eindrücke
Das Onboarding und die Trainings haben meine Erwartungen übertroffen. Trotz meiner langjährigen Erfahrung in Vertrieb, Führung und Unternehmensaufbau wurde ich mit einem völlig neuen Ansatz vertraut gemacht. Der Fokus liegt darauf, die richtigen Fragen zu stellen, aufmerksam zuzuhören und zu verstehen, was dem Unternehmer wirklich wichtig ist.
Was mich besonders überrascht hat, war, wie groß der Bedarf an genau dieser Art von Unterstützung tatsächlich ist – und wie schnell sich Menschen öffnen, sobald Vertrauen aufgebaut wird. Diese Erkenntnis allein hat mir bestätigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.
Aufbau des Geschäfts
Ich habe ohne bestehende Präsenz in meiner Region gestartet. Die Anfangsphase erforderte Disziplin: strukturierte Ansprache, gute Vorbereitung und einen starken Fokus auf Networking und Sichtbarkeit. Es war wichtig, die lokale Unternehmenslandschaft zu verstehen und kontinuierlich präsent zu sein.
Nach den ersten Kunden entwickelten sich Empfehlungen ganz natürlich. Mit der Zeit wurden diese Empfehlungen zur wichtigsten Quelle für neue Mandate. Heute kommen nahezu alle meine Kunden über Weiterempfehlungen und langfristige Beziehungen – nicht über aktive Akquise.
Wo ich heute stehe
Was ich an meiner Rolle besonders schätze, ist die unmittelbare Wirkung meiner Arbeit. Ich arbeite eng mit Unternehmern und ihren Teams zusammen, sehe konkrete Ergebnisse und baue Beziehungen auf, die oft über viele Jahre bestehen bleiben.
Die Arbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht offene Gespräche und echte Veränderungen – ohne unnötige Komplexität.
Das Modell bietet mir zudem die Freiheit, die mir wichtig ist: meine Zeit selbst zu gestalten, Pausen einzulegen, wenn nötig, und dennoch ein gesundes und nachhaltiges Unternehmen zu führen.
Rückblick
Rückblickend würde ich mich ohne Zögern wieder genauso entscheiden.
Warum ich mich für thexton armstrong entschieden habe
Ich hatte ursprünglich nicht vor, Teil eines Franchise-Systems zu werden. Nach vielen Jahren mit meinem eigenen IT-Unternehmen und später in internationalen Konzernfunktionen kam für mich der Zeitpunkt, wieder in die Selbstständigkeit zurückzukehren – diesmal jedoch mit einer klareren Struktur und einem stärkeren Sinn für Purpose.
Was mich an thexton armstrong sofort überzeugt hat, war die ausgewogene Kombination aus unternehmerischer Freiheit und Substanz. Man führt sein eigenes Unternehmen, wird dabei aber von einer starken Methodik, erprobten Inhalten und einer Arbeitsweise unterstützt, die sowohl professionell als auch menschlich ist. Von Anfang an war spürbar, dass es hier nicht um den Verkauf von Dienstleistungen geht, sondern darum, Unternehmer wirklich voranzubringen und zu unterstützen.
Onboarding und erste Eindrücke
Das Onboarding und die Trainings haben meine Erwartungen übertroffen. Trotz meiner langjährigen Erfahrung in Vertrieb, Führung und Unternehmensaufbau wurde ich mit einem völlig neuen Ansatz vertraut gemacht. Der Fokus liegt darauf, die richtigen Fragen zu stellen, aufmerksam zuzuhören und zu verstehen, was dem Unternehmer wirklich wichtig ist.
Was mich besonders überrascht hat, war, wie groß der Bedarf an genau dieser Art von Unterstützung tatsächlich ist – und wie schnell sich Menschen öffnen, sobald Vertrauen aufgebaut wird. Diese Erkenntnis allein hat mir bestätigt, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.
Aufbau des Geschäfts
Ich habe ohne bestehende Präsenz in meiner Region gestartet. Die Anfangsphase erforderte Disziplin: strukturierte Ansprache, gute Vorbereitung und einen starken Fokus auf Networking und Sichtbarkeit. Es war wichtig, die lokale Unternehmenslandschaft zu verstehen und kontinuierlich präsent zu sein.
Nach den ersten Kunden entwickelten sich Empfehlungen ganz natürlich. Mit der Zeit wurden diese Empfehlungen zur wichtigsten Quelle für neue Mandate. Heute kommen nahezu alle meine Kunden über Weiterempfehlungen und langfristige Beziehungen – nicht über aktive Akquise.
Wo ich heute stehe
Was ich an meiner Rolle besonders schätze, ist die unmittelbare Wirkung meiner Arbeit. Ich arbeite eng mit Unternehmern und ihren Teams zusammen, sehe konkrete Ergebnisse und baue Beziehungen auf, die oft über viele Jahre bestehen bleiben.
Die Arbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht offene Gespräche und echte Veränderungen – ohne unnötige Komplexität.
Das Modell bietet mir zudem die Freiheit, die mir wichtig ist: meine Zeit selbst zu gestalten, Pausen einzulegen, wenn nötig, und dennoch ein gesundes und nachhaltiges Unternehmen zu führen.
Rückblick
Rückblickend würde ich mich ohne Zögern wieder genauso entscheiden.
Richard Lock,
