Deine Gründungschancen in Nordrhein-Westfalen
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Risikoarmer selbstständig machen in NRW mit Franchise

Für junge und neu gegründete Unternehmen ist Nordrhein-Westfalen ein gutes Pflaster, denn hier breitet sich eine starke Willkommenskultur aus. Gründer brauchen überall Mut und Entschlossenheit, darüber hinaus auch eine fundierte Beratung. An Rhein und Ruhr müssen sie weder darauf noch auf finanzielle Förderung verzichten.

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Startercenter – bemerkenswertes Potenzial für Gründer

Nachdem die klammen Kassen der nordrhein-westfälischen Kommunen viele Jahre lang Thema waren, holt das Bundesland bei Innovationen endlich auf. Mittlerweile hat es Berlin, München und Hamburg sogar den Rang in der Gründerszene abgelaufen. Die hiesigen Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern sowie die Wirtschaftsförderung des Landes arbeiten in neu eingerichteten Startercentern zusammen, von denen sich 76 übers Land verteilen. Für ihre Zertifizierung sind 31 strenge Qualitätskriterien zu erfüllen. Gründer bekommen dort eine kostenlose Erstberatung, Hilfe bei der Erstellung eines Businessplans und bei der Finanzierung ihres Vorhabens.

Aufgrund der verbesserten Rahmenbedingungen für Unternehmer werden rheinische Metropolen bevorzugte Standorte für Firmengründungen. Nach Recherchen der Unternehmensberatung Deloitte bietet Köln für Jungunternehmer sehr gute Standortbedingungen. In ihrer eigenen Rangliste liegt die Stadt an vierter Stelle im bundesweiten Vergleich. Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist unter Gründern noch beliebter. Die Gründerszene im Ruhrgebiet ist zwar nicht sehr groß, aber von einem hervorragenden Zusammenhalt geprägt. Junge Talente tüfteln an neuen Ideen und siedeln sich daher bevorzugt in der Nähe von Universitäten an. So kommen Kooperation, technisches Know-how und Effizienz zusammen.

Nach wie vor gilt: Je innovativer die Gründungsidee, desto erfolgreicher das Start-up. Hochschulabsolventen werden aber auch direkt zum Thema Gründung angesprochen. Mit einem speziellen Förderprogramm soll bei Uni-Absolventen im größten deutschen Bundesland das Interesse an einer Firmengründung geweckt werden. Die KfW-Förderbank gibt immer wieder zu bedenken, dass 30 % der jungen Gründer innerhalb der ersten drei Jahre aufgeben. Die Fördermittel sollen auch dazu beitragen, dass junge Gründer aus Hochschulen diese kritische Zeit überstehen. Sogar Gründerlehrstühle wurden ins Leben gerufen, um besser auf den Start in die Selbstständigkeit vorzubereiten. Fördern und fordern lautet die Devise. Bis zum Jahr 2020 stellt das Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen hierfür 20 Million Euro zur Verfügung. Das Förderprogramm ist Teil der Initiative „HochschulStart-up.NRW“.

Gründer aus dem Hochschulbereich werden außerdem durch den Bund gefördert. Hier gibt es bereits seit Längerem das Programm „Exist“. Jeweils drei Gründer im Bundesland können ein Jahr lang ein Stipendium von monatlich 2.500 € erhalten. Zusätzlich werden 30.000 € für Investitionsmittel bereitgestellt. Das neue Programm für Gründer, die direkt von der Hochschule kommen, läuft sogar über 18 Monate und ist damit noch attraktiver. Wenn die Projekte aus den Themenbereichen Lehre und Forschung stammen, sind in der Anfangsphase Fördergelder von 240.000 € möglich.

Innovationsfähigkeit als Schlüssel zum Wohlstand in Nordrhein-Westfalen

Zur Stärkung der Innovationskraft im Land rief man auch den Förderwettbewerb „START-UP-Innovationslabore NRW“ mit dem Ziel, nachhaltige Unterstützungsstrukturen zu schaffen, ins Leben. Im September 2017 verkündete der nordrheinwestfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, er wolle sein Bundesland zum attraktivsten Land für Gründer machen. Zu diesem Zweck stockte man die Gründerförderung-Fonds deutlich auf. Seither stellt die NRW.Bank als Förderbank 214 Millionen Euro Kapital zusätzlich zur Verfügung, so dass sich das verfügbare Gesamtkapital für Gründer in NRW auf eine halbe Milliarde Euro summiert. Die Berliner Investitionsbank IBB stellt gerade einmal die Hälfte dieser Summe für ortsansässige Gründer bereit. Auch bei dieser Förderung hat man hauptsächlich junge Start-ups im technologischen Bereich im Visier. Die Fördergelder gehen an Innovationslabore in Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen, im Münsterland, im Ruhrgebiet und der Region Rhein-Ruhr. Auch die bürokratischen Hürden für Firmengründungen sollen so gesenkt werden.

Bei der Startup-Förderung stehen wissensbasierte und technologische Gründungen im Vordergrund, dennoch haben auch Gründer aus nicht-wissenschaftlichen Bereichen gute Chancen. Doch ohne ein zinsverbilligtes Darlehen geht bei den meisten Gründern nichts. Die erste Anlaufstelle hierfür ist die NRW-Bank. Den Gründer-Kredit erhalten alle Firmen, die nicht älter als fünf Jahre sind und die eine Immobilie oder finanzintensives Material erwerben möchten bzw. müssen. Egal, wie hoch die Fördermittel ausfallen, ein gut funktionierendes Netzwerk ist für Gründer überlebenswichtig. Der Austausch mit anderen hilft, typische Anfängerfehler zu vermeiden. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Gründung sind neben einer guten Geschäftsidee die ehrliche Prüfung der persönlichen und fachlichen Eignung. Im Umgang mit Banken, Kunden und Geschäftspartnern sind kommunikative Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick und Durchhaltevermögen gefragt. Natürlich müssen immer wieder Kompromisse geschlossen werden. Wer stur und wenig kompromissbereit ist, sollte die Finger von einer Gründung lassen.

Lernen, wie Gründung funktioniert, kann man im Bundesland Nordrhein-Westfalen auf unterschiedliche Weise. Fachevents für Start-ups verteilen sich ausgewogen über das ganze Land. Es gibt Gründerveranstaltungen wie StartupCon Köln, die Düsseldorfer Start-up-Woche oder die RuhrSummit in Essen. Co-Working-Places sind sehr attraktiv, denn sie können Isolation und frühzeitige Aufgabe verhindern. Es mangelt nicht an Unterstützung. Bei der „Founders Foundation“ in Bielefeld beispielsweise werden Halbjahres-Kurse angeboten, die Interessenten alles Notwendige beibringen, um gute Ideen erfolgreich in die Tat umzusetzen. Auch Business-Angels können bei der Firmengründung behilflich sein. Dies sind private Geschäftsleute, die als Paten auftreten und ihr eigenes Kapital in eine erfolgversprechende Unternehmensgründung investieren (Beispiel aus dem TV: „Die Höhle der Löwen“). Die Suche nach geeigneten regionalen Investoren ist jedoch sehr kraft- und zeitaufwändig. Du benötigst hierfür viel Überzeugungskraft und eine Top-Idee. Der große Vorteil: Du kannst das Kreditrisiko erheblich mindern.

Sich mit Franchisesystemen selbstständig machen, kann das finanzielle Risiko einer Gründung erheblich reduzieren. Die Plattform www.unternehmer-gesucht.com bringt potenzielle Gründer, Interessenten und Franchise-Geber zusammen. Hier findest Du attraktive Gründungsangebote aus Nordrhein-Westfalen und kannst leicht Kontakt zu geeigneten Franchise-Gebern herstellen. Die Auswahl ist groß und deckt unterschiedlichste Interessensgebiete ab. Spannende Möglichkeiten zum Selbstständig machen mit geschäftlicher Teilhabe gibt es in den Metropolen am Rhein ebenso wie in Westfalen. Dienstleistungen, Vermittlungsagenturen und Einzelhandel sind die attraktivsten Branchen. Die Übernahme eines bestehenden Franchise-Betriebes ist ein sehr erfolgversprechender Weg und löst auch das Nachfolgeproblem des bereits etablierten Unternehmers. Sie ist eine hervorragende Alternative zur Firmengründung „ohne Netz und doppelten Boden“, da die Übernahme mit einem viel geringeren Risiko verbunden ist als eine Neugründung. Auch der Franchise-Geber hat Vorteile. Immer seltener sind Kinder dazu bereit, die Firma der Eltern zu übernehmen. Sie möchten ihre eigenen Lebensträume verwirklichen. So kommt es, dass zahlreiche Firmeninhaber händeringend nach einem Nachfolger suchen. Auch der demografische Wandel trägt zu diesem Ungleichgewicht bei. Mit der Übernahme eines bestehenden Franchise-Betriebes übernimmst Du auch Personal, Inventar und vor allem bestehendes Know-how. Du musst nicht am Punkt Null anfangen, sondern profitierst davon, dass andere den Weg bereits geebnet haben. Die Selbstständigkeit mit einem Franchise-Konzept ist ein erstklassiges Gegenmodell zum traditionellen „Einzelkämpfer-Dasein“ und wird Dir wohl seltener schlaflose Nächte bereiten.