Deine Gründungschancen in Hamburg

Risikoarmer selbstständig machen in Hamburg mit Franchise

Die stetig wachsende Elbmetropole ist zweitgrößte Stadt in Deutschland und lädt Firmengründer geradezu ein: Du findest eine top Infrastruktur, ein Bruttoinlandsprodukt von 117 Milliarden EURO (2017; Quelle: statistik-nord.de) sowie ein umfangreiches Angebot von Beratungsangeboten und finanziellen Fördermöglichkeiten vor.

Bodystreet

Boutique Studiobesitzer gesucht! – Hamburg

Nutzen Sie eines der wegweisendsten Konzepte Deutschlands für Ihren eigenen Start in den Fitness-Markt!
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Unternehmensnachfolger für Standort in Hamburg gesucht

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Bäckerei

Barfer´s

Verkauf von Barf-Frischfutter für Hunde und Katzen

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Sie lieben Pizza in bester Qualität? Dann lernen Sie unser Franchise-Konzept kennen! Wir bescheren unseren Kunden unvergessliche Geschmackserlebnisse.
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Selbstständiger Büro- oder Regionalpartner (m/w) in Hamburg

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Swing Kitchen

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Eröffnen Sie Swing Kitchen! Die gesunde Küche von heute. Das Restaurant der veganen und klimafreundlichen Burger-Spezialitäten.
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Veganes Fast Food Burger Restaurant

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Diese Marken suchen in Hamburg neue Partner:

Town & Country Haus

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dean&david – fresh to eat

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TAB The Alternative Board ®

Kochlöffel

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Die attraktivsten Branchen in Hamburg

Hamburg – mehr als ein idealer Gründungs-Standort

Im Vergleich zu anderen Standorten in Deutschland ist Hamburg seit eh und je ein Liebling der Gründerszene. Die Metropole wächst beständig, die große Infrastruktur verlangt permanent nach Änderungen, neuen Ideen, jungen Unternehmen. Der demografische Wandel rückt immer näher, die „Babyboomer“ kommen in die Jahre. Doch auch schon jetzt wird verstärkt nach Nachfolgern gesucht.

Die Wirtschaftsförderung in Hamburg kann als vorbildlich bezeichnet werden. Gründer haben die Möglichkeit, sich vor dem Start in die Selbstständigkeit über verschiedene Einrichtungen umfassend beraten zu lassen. Mit positivem Ergebnis kann zum Beispiel über die hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) günstig finanziert werden.

Die Elbmetropole – ein Mekka für Gründer
Ein weiteres hervorstechendes Merkmal ist die hohe Lebensqualität Hamburgs. Es ist en vogue, „an der Waterkant“ zu leben. Dieser Umstand generiert zusätzliche Bereitschaft, in der Stadt ein Unternehmen zu gründen.

Die Favorit-Media-Relations GmbH titelt in einer jüngeren Ausgabe von „business-on“: Deutschlands Gründerhauptstadt heißt Hamburg. Das Medium beruft sich unter anderem auf den Gründungsmonitor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der Hamburg im Ranking an erster Stelle, noch vor Berlin und Hessen, sieht.

Die Stadt zählt 1,81 Millionen Einwohner (Stand Ende 2016), in der Metropolregion leben insgesamt über 5,3 Millionen Menschen. Entsprechend viele Wachstumsträger sind vorzufinden.

Neben dem Hafen (zweitgrößter europäischer Containerhafen nach Rotterdam) sind Unternehmen aus Luftfahrt (Airbus), Life Sciences, Ernährung, Medien- und Informationswirtschaft, der Touristik sowie dem Maschinen- und Fahrzeugbau zu finden. Dieses Wirtschaftsgeflecht bedarf einer entsprechenden, stets wachsenden Vielzahl an Zulieferern, Dienstleistern und Handwerkern.

In Hamburg wird zudem richtig „Geld verdient“: das Bruttoinlandsprodukt liegt gemäß statista.de bei 64.567 EURO pro Kopf und belegt damit den ersten Platz unter den Bundesländern (Anm. der Redaktion: zu berücksichtigen ist der relativ hohe Anteil an äußerst einkommensstarken Einkommen).

Senat und Wirtschaftsverbände fordern und fördern die Wirtschaft in Hamburg auf beständige, vielfältige Weise, sodass die gegebene Infrastruktur deutlich nachhaltigere bzw. stabilere Aussichten liefert als andere Standorte in Deutschland – ein wichtiges Entscheidungskriterium für die, die sich selbstständig machen wollen. Unter dem Strich finden Gründer in der Hansestadt also „den“ exponierten Standort.

Hamburg – die Gründerszene


Die Idee ist geboren, die Marktlücke oder auch der Betrieb sind gefunden? Jetzt geht es darum, Dein Geschäftskonzept auf solide Beine zu stellen, es aufbau- bzw. langfristig tragfähig zu machen? In vielen Fällen wird der sogenannte Break-even-point (Zeitpunkt, zu dem sich Erlöse und Kosten die Waage halten) erst nach ein paar Jahren erreicht. Die KfW hat zudem darauf hingewiesen, dass etwa 30 Prozent der jungen Gründer bereits innerhalb der ersten drei Jahre scheitern oder aus sonstigen Gründen ihr Unternehmen aufgeben.

Abhilfe kann nur eine solide, auf die individuellen Unternehmensinhalte abgestellte Finanzierung bieten. Eine solche ist nur möglich, wenn das Unternehmen zuvor komplett und aufwendig durchgeplant worden ist. Professionelle Hilfe erfährst Du in Hamburg über verschiedene Wege.

IFB – Hamburgische Investitions- und Förderbank
Die IFB ist im öffentlichen Auftrag unter anderem für die Wirtschafsförderung tätig. Sogenannte „Förderlotsen“ bieten neutrale Beratungen zu sämtlichen Fördermöglichkeiten der Stadt, des Bundes sowie der EU. Die Palette reicht von Kleinstkrediten (max. 17.500 Euro) für Erwerbslose über Ausfallbürgschaften bis hin zu Risikokapital (offene Beteiligungen) im Millionenbereich. Der kostenlose IFB-Workshop „Gründungsfinanzierung“ findet einmal monatlich statt (max. 12 Personen, vorherige Anmeldung ist erforderlich).

Hamburger Existenzgründungs-Initiative (hei.)
Die hei. ist ein Service der Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg GmbH, die Bürgschaften für Fördermittel stellt. Unter dem Motto „Selbstständig kann man lernen“ bietet hei. umfassende Seminare aus den Bereichen Einstieg, Vertrieb und Marketing, Unternehmensstruktur und -kultur, Zahlen, Recht und Absicherung an. Die Stadt Hamburg bezuschusst die Seminarteilnahme per Wertescheck in Höhe von 500 Euro und kann direkt über hei. beantragt werden.

Gründungsservice der Handelskammer
Die Industrie- und Handelskammer der Stadt Hamburg bietet umfassende Workshops rund um das Thema Start-up. Neben Erst- und Einstiegsberatung wird eine Konzept- und Finanzierungsberatung angeboten. Sollte noch kein Businessplan vorliegen, kann dieser über die kostenlose „Gründungswerkstatt Hamburg“ selbstständig und strukturiert erarbeitet werden. In jedem Fall stehen entsprechende Fachleute zur Verfügung.

Programm „Exist“ - speziell für Gründer aus dem Hochschulbereich
Exist ist als Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) überregional bekannt. Ziel ist es, „das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern“. Zudem sollen „Anzahl und Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen erhöht werden“. Das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziere Programm vergibt in unterschiedlicher Form Stipendien „zur Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts der Selbstständigen“, stellt zudem Mittel für Sachausgaben oder Coachings zur Verfügung. Die jeweilige Hochschule verwaltet die Fördermittel bzw. stellt selbst den Antrag. Ansprechpartner ist die Universität. Entsprechende Hochschulabsolventen können sich direkt an die Universität vor Ort wenden.

Risikominimierung Franchise
Wer nicht eine besonders einzigartige, innovative Idee verfolgt, hat allemal den Vorteil, vor einer grundsätzlichen Entscheidung die deutliche Minimierung des finanziellen Risikos in den Fokus zu stellen. Hierzu bieten sich sogenannte Franchise-Systeme an. Franchisebetriebe beinhalten oftmals sehr namhafte Marken. Ein Leichtes für den, der den Weg in die Selbstständigkeit sucht: Passen die Inhalte zu Dir, kannst Du Dich überdies mit der Marke identifizieren? Die Unternehmenszahlen spiegeln unter anderem diejenigen der bereits existierenden Franchise-Nehmer, was eine Finanzierung deutlich erleichtern würde.

Auf der Plattform von Unternehmer-gesucht werden potenzielle Interessenten, die sich selbstständig machen wollen, und Franchise-Geber zusammengebracht. Hier werden vielfältige Gründungsangebote auch aus Hamburg übersichtlich dargestellt. Es ist ein Leichtes, zu geeigneten Anbietern Kontakt aufzunehmen.

Erfolgsversprechend ist auch die Übernahme eines bereits bestehenden Franchisebetriebes, der zum Beispiel aus Altersgründen abgegeben werden soll. Das Risiko eines Starts in die Selbstständigkeit ist in solchen Fällen als noch geringer einzuschätzen. Die entsprechenden Betriebe sind an den jeweiligen Standorten in der Hansestadt bekannt und haben sich im Laufe der Jahre etabliert. Es können konkrete Unternehmenszahlen (Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, etc.) vorgewiesen werden, die auch Grundlage der Übernahmeverhandlungen sowie wichtiges Entscheidungskriterium für Banken im Falle einer Finanzierung sind. Weitere Vorteile sind, dass bestehendes Personal sowie Inventar übernommen oder auch dass eine intensive Einarbeitung durch die bisherigen Inhaber vorgenommen werden kann.